Unsere AG´s: Mehr als Schule!

Es ist uns ein großes Anliegen, dass Schülerinnen und Schüler der GKR ein breites Angebot an Arbeitsgemeinschaften nutzen können. Im freiwillig gewählten Kurs können sie klassenübergreifend zusammenarbeiten. Nachdem sich die Bestimmungen nach der Pandemie lockern, folgen zu den hier aufgelisteten AG´s wieder weitere. Unser Angebot ermöglicht…


  • ..die Motivation der Jugendlichen, wodurch sie zusätzliche Stärken an sich entdecken.
  • ..handlungs- und projektorientiertes Lernen und vor allem selbstgesteuertes Lernen.
  • ..neue Möglichkeiten zur sinnvollen Freizeitgestaltung.
  • ..eine individuellen Entfaltung ohne Notendruck.

Theater AG

Die Theater-AG findet in unserer großen Aula statt. Egal, ob Anfänger oder schon Profi, alle sind willkommen. Du solltest aber bereit sein, auf der Bühne etwas vorzutragen.


Wir lernen das Theater-Spiel von Grund auf: Übungen zu Gestik und Mimik, Schauspiel mit und ohne Worte. Wir durchstöbern die Requisiten im GKR-Keller und proben in verschiedenen Kostümen.


Wenn wir die Grundkenntnisse erarbeitet haben, bereiten wir gemeinsam mit der Band und der Tanz-AG eine Aufführung vor. Das Theaterstück ist noch nicht festgelegt.


Frau Schmitz

Backgammon AG

Die Backgammon-AG

  • Raum: Infos folgen
  • Auch für Anfänger ist diese AG geeignet.
  • Beschreibung: Infos folgen.


Herr Künster

Streitschlichter

Du möchtest Streitschlichter*in werden?  Lass dich ausbilden!


Dabei lernst Du:

  • gut zuzuhören
  • Dich in die Situation anderer hineinzuversetzen
  • unparteiisch zu sein
  • Verschwiegenheit zu bewahren
  • Streits zu schlichten


Die Ausbildung zur/zum Schlichter*in dauert ein halbes Jahr. Die werdenden Schlichter*innen üben die Schlichtungsgespräche u.a. anhand von Rollenspielen und erlernen die Gesprächsführung mit Hilfe von Kommunikationsübungen.


Nach der Ausbildung erhalten alle ausgebildeten Schlichter*innen ein Zertifikat und werden im laufenden Schuljahr im Team Streits schlichten.


Lehrkraft: Frau Wollenweber

Schulsanitäter

Du möchtest Schulsanitäter*in werden? Dann lass dich ausbilden!


Hier ein Überblick des Aufgabenbereichs:


  • Sportverletzungen
  • Verletzungen nach Stürzen auf dem Pausenhof
  • Versorgung von Wunden aller Art (Chemie, Werk-, Kochunterricht)
  • Probleme des Kreislauf- und Herzsystems
  • starke Magenschmerzen
  • bei Beschwerden infolge seelischen Kummers trösten die Schulsanitäter*innen das betreffende Kind und fragen, ob es Kontakt mit der Klassenleitung, des/der Vertrauenslehrer*in oder den Schulsozialpädagog*innen hergestellt haben möchte
  • Schulveranstaltungen
  • Kontrolle der Erste-Hilfe-Kästen in der Schule und entsprechende Neubeschaffung des Materials


 Herr Hick

Schulband

Die Schulband-AG macht zuerst Pause.


Die Schulband macht ein Jahr Pause, da Herr Buß im Sabbatjahr ist.

Bühnentechnik

Die AG pausiert ein Jahr, da Herr Buß im Sabbatjahr ist.

Volleyball

Lust auf Baggern, Pritschen und Schmettern? - Dann werde Teil unseres TEAMS!


Die Volleyball-AG findet jeden Montag von 14:30 bis 16:00 Uhr in der Realschule-Halle statt. In dieser AG kommst du schnell ins Schwitzen, da wir die Grundlagen aus dem Sportunterricht vertiefen und schnell auf das Spiel 6 gegen 6 auf dem Großfeld anwenden. Es werden dir neben der Technik auch Spieltaktik und Regelkunde beigebracht. Du wirst schnell merken, dass das Spielniveau schneller und die Ballwechsel immer spektakulärer werden! In den letzten Jahren haben wir auch an Wettkämpfen teilgenommen, um uns gegen andere Teams zu messen. Es finden Freundschaftsspiele gegen den Volleyball-Verein SG Erftstadt statt und die AG tritt jedes Jahr gegen andere Schulen an den Kreismeisterschaften im Rhein-Erftkreis an!


Aber auch die Trendsportart "Beachvolleyball" findet als Höhepunkt im Sommer auf den Beachvolleyballfeldern in Brühl statt. Bei Sonnenschein, Grillen und Musik lassen wir das Schuljahr ausklingen und feiern unsere sportlichen Erfolge ;-)


Herr Blumenthal

My home is my castle,


… so sagt man in England und warum soll das nicht auch für die Gottfried-Kinkel-Realschule gelten. In verschiedenen Schulen des Landes hat man nach und nach die Erkenntnis gewonnen, dass eine verbesserte Lernatmosphäre entsteht, wenn jeder Lehrer seinen eigenen Raum hat. Das bedeutet zwar für unsere Schülerinnen und Schüler, dass sie öfter als zu alten Zeiten den Raum wechseln müssen, dafür werden sie aber reichlich belohnt, denn jeder Raum ist jetzt so wie ein Fachraum eingerichtet. Was man also früher nur aus den Naturwissenschaften kannte, gilt jetzt auch für Englisch, Erdkunde, Deutsch oder Mathematik.



Viel Geld wurde ausgegeben: für neue Schränke und Regale in den Klassenräumen, für Klassensätze von Lehrbüchern, die in der Schule bleiben, für Spinde in den Fluren, damit der Ranzen nicht so voll wird, für PCs mit Internetanschluss in jedem Raum und nicht zuletzt für Duden, Plakate, Poster und und und …

Manche befürchteten bei der Einführung, dass jetzt unsere Schülerinnen und Schüler keine Heimat mehr hätten, da sie ohne ihren guten alten Klassenraum auskommen müssen. Diese Sorge hat sich nicht bestätigt. Unser Eindruck ist, dass auch die Vorstellungen der Schüler, wie man einen Raum gestaltet, in vielen Lehrerräumen zum Tragen gekommen ist. Wer seine Duftmarke hinterlassen möchte, kann das durchaus tun (Bilder).

Ihr Lernbüro

Das Lernbüro ist geöffnet am: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag.

 

  • Montags: Herr Treuling (...... Uhr)
  • Dienstags: Herr Treuling(...... Uhr)
  • Mittwochs: Herr Treuling(...... Uhr)
  • Donnerstags: Frau Schmieter (....Uhr)


Unser Lernbüro bietet jeder Schülerin und jedem Schüler die Möglichkeit, freiwillig nachmittags in der Schule zu lernen, für die nächste Arbeit zu üben, am Computer Recherchen zu betreiben oder auch Hausaufgaben zu machen.


Freiwillig nachmittags in die Schule kommen? Das macht doch keiner!


So haben wir anfangs auch gedacht. Aber weit gefehlt! Das Lernbüro ist zu einer richtig beliebten Einrichtung geworden, die nicht mehr weg zu denken ist aus unserm Schulbetrieb. Wie lange man bleibt, ist jedem selbst überlassen, wann man kommt, auch. Nur eine Regel, an die müssen sich alle halten: Es ist im Lernbüro absolut leise!

Trainingsraum für eigenverantwortliches Denken

Auftrag von Schule ist Lehren, Beurteilen und Erziehen. Deswegen muss Erziehung unbedingt auch Bestandteil unseres Schulprogramms sein, zumal die Umsetzung dieses Auftrages immer mehr von der Gesellschaft in die Schule übertragen wird.


Es gibt nur wenige Modelle, die das soziale Verhalten in der Schule betreffen. Eines davon ist das „Programm zum eigenverantwortlichen Denken“, das an der Gottfried-Kinkel-Realschule seit dem Schuljahr 2002/2003 umgesetzt wird und eine Verbesserung und Erleichterung der Erziehungsarbeit bedeutet.


Im Zentrum dieses Konzeptes stehen drei Regeln:


  1. Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht ungestört zu unterrichten.
  2. Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht ungestört zu lernen.
  3. Jeder muss das Recht des anderen respektieren.


Langfristig soll eine konzentrierte und entspannte Arbeitsatmosphäre erreicht werden.


Die Anwendung dieser drei Grundregeln erfordert konkrete weitere Regeln für das Zusammenleben in unserer Schule. Diese werden in den einzelnen Klassen erarbeitet und schuleinheitlich verbindlich. Gleichzeitig wird gemeinsam vereinbart, welche Konsequenzen bei Überschreitung dieser Regeln zu erwarten sind – nämlich der Besuch des Trainingsraums.


Dieses Verfahren ist im Trainingsraummodell festgelegt:


Durch ein vorgegebenes „Frageritual“ wird die Schülerin/der Schüler vor die Wahl gestellt, entweder sein Verhalten sofort zu ändern oder im Trainingsraum über sein Verhalten und die daraus entstandenen Konsequenzen nachzudenken.

Im Trainingsraum schreibt der Schüler – gegebenenfalls mit Unterstützung des anwesenden Trainingsraumslehrers – seinen individuellen Plan, der die Voraussetzung für eine Rückkehr in den jeweiligen Fachunterricht beinhaltet. Darin enthalten ist eine Analyse des Fehlverhaltens und die sich daraus ergebene Verhaltensänderung. Wie sie/er den versäumten Unterrichtsstoff nachholt und von wem sie/er erfährt, welche Hausaufgaben zu erledigen sind, werden ebenfalls auf dem Rückkehrplan vermerkt. Die/der jeweilige Fachlehrer und Fachlehrerin gibt der betreffenden Schülerin oder dem betreffenden Schüler Rückmeldung darüber, ob er den Plan akzeptiert.


Alle Rückkehrpläne werden im Trainingsraum in den dafür vorgesehenen Klassenordnern archiviert.


Der Aufenthalt im Trainingsraum ist keine Strafmaßnahme, sondern eine Chance, über das eigene Verhalten nachzudenken. Deshalb erfolgen Sanktionen auch erst nach mehrfachen Aufenthalten.


In diesem Fall treffen sich die Schülerin oder der Schüler, die Eltern und die betroffenen Lehrer und Lehrerinnen zur so genannten Trainingsraumkonferenz, bei der geklärt werden soll, warum die bisherigen Rückkehrpläne nicht zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung geführt haben. Erst wenn auch nach der Trainingsraumkonferenz der Schüler keine Bereitschaft zeigt, störungsfrei am Unterricht teilzunehmen, kommt es zu den sonst üblichen Maßnahmen.


Bei den regelmäßigen Treffen des Trainingsraumteams wurde festgestellt, dass erste Erfolge des Konzeptes deutlich spürbar sind. Dennoch ist es notwendig, mit allen Beteiligten im Gespräch zu bleiben und eventuelle Nachbesserungen voranzutreiben.

Ein Artikel einer Schülerin der Homepage AG zum Thema Trainingsraum:

Der Trainingsraum an der Gottfried – Kinkel – Realschule


An der Gottfried-Kinkel-Realschule, gibt es den „Trainingsraum“.


Dieser Raum ist dafür da, damit die Schüler, die im Unterricht stören oder mit Gegenständen durch den Klassenraum werfen dorthin gehen, um über ihr Fehlverhalten nachzudenken.


Der Lehrer oder die Lehrerin ermahnt den Schüler einmal und fragt, ob der Schüler in den Trainingsraum oder ob er in dem Klassenraum bleiben möchte um weiter an dem Unterricht teilzunehmen. Wenn der Schüler sich dafür entscheidet, dass er im Klassenraum bleibt, aber dann doch noch einmal stört, dann muss der Schüler ohne Vorwarnung in den Trainingsraum. Im Trainingsraum sitzt ein Lehrer, der dem Schüler 2 Blätter gibt, auf beiden steht das gleich. Diese Blätter muss der Schüler ausfüllen. Auf dem Rückkehrplan stehen dann Fragen, wie er sein Verhalten ändern will, weshalb er im Trainingsraum ist, wie er seinen versäumten Unterrichtsstoff nachholt und wen er nach den Hausaufgaben fragt. Der Schüler oder die Schülerin darf nur zurück in den Unterricht, wenn der Lehrer, der den Schüler geschickt hat, den Rückkehrplan akzeptiert. Nach dem 5. Besuch im Trainingsraum bekommt man eine Konferenz. In dieser Konferenz soll geklärt werden, weshalb keine Verhaltensänderung auftritt. Wenn sich nach der Konferenz das Verhalten im Unterricht ändert, dann werden keine weitere Maßnahmen durchgeführt, sollte dies nicht so sein, dann werden weitere Maßnahmen angewendet die bis zum Schulverweis führen können.


Diese Regeln hängen in jedem Raum:


  • „Ich passe im Unterricht auf, beteilige mich und lenke andere nicht vom Unterricht ab.“
  • „Ich beachte die Gesprächsregeln, rufe nicht unaufgefordert in den Unterricht und warte bis ich aufgerufen werde.“
  • „Ich gehe rücksichtsvoll und höflich mit allem Menschen um und benutze keine Kraftausdrücke und Schimpfwörter.“
  • „Ich achte das Eigentum anderer.“
  • „Ich befolge als Schüler die Anweisung der Lehrer.“
  • „Ich werfe nichts durch die Klasse und entsorge meinen Müll in die dafür aufgestellten Behälter.“

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